Zielgruppen:

  • Personen, die ihre ausländische Qualifikation anerkennen lassen möchten und im Regierungsbezirk Stuttgart leben.
  • Personen, die bereits einen Antrag auf Anerkennung gestellt und eine Teilanerkennung bekommen haben.
  • Migrationsberatungsdienste, Flüchtlingssozialdienste, Arbeitsagenturen und Jobcenter aus dem Regierungsbezirk Stuttgart.

Alle Personen, die außerhalb des Regierungsbezirks Stuttgart wohnen, wenden sich bitte an die jeweils zuständige Beratungsstelle im eigenen Regierungsbezirk. Kontakt siehe www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/1717.php.


Inhalte:

  • Muss oder kann ich meinen ausländischen Abschluss in Deutschland anerkennen lassen?
  • Welche Arbeitsmöglichkeiten und Rechte habe ich (auch ohne Anerkennung)?
  • Wer ist zuständig und was brauche ich für das Anerkennungsverfahren?
  • Was kann ich tun, wenn mein Beruf nicht oder nur teilweise anerkannt wird?
  • Welche Qualifizierungsmaßnahmen zur Anerkennung gibt es und wie viel kosten sie?
  • Wo bekomme ich weitere Beratung und Unterstützung?


Für die Beratung benötigen wir telefonisch oder per E-Mail Antworten auf die folgenden Fragen:

  1. In welcher Stadt wohnen Sie aktuell? Wenn Sie im Ausland leben, in welcher Stadt in Deutschland wollen Sie wohnen?
  2. Welchen genauen Schul-/Berufs-/ oder Studienabschluss haben Sie?
    a) Allgemeine Schule b) Ausbildung c) Studium
  3. Wie heißt Ihre Ausbildung/ Ihr Studium auf Originalsprache mit deutschen Buchstaben?
  4. Wie heißt Ihre Ausbildung/ Ihr Studium auf Deutsch?
  5. Wie heißt Ihre Universität und in welcher Stadt ist die Universität?
  6. Welche Fächer (Inhalte) hatten Sie in der Ausbildung/ im Studium?
  7. Wie viele Jahre haben Sie Ihre Ausbildung/ Ihr Studium gemacht?
  8. In welchem Jahr haben Sie Ihre Ausbildung/ Ihr Studium beendet?
  9. Haben Sie schon in Ihrem gelernten Beruf gearbeitet? Wenn ja, wie lange, wo und als was haben Sie gearbeitet?
  10. Wenn Sie schon in Ihrem gelernten Beruf gearbeitet haben, haben Sie Arbeitszeugnisse oder ein Arbeitsbuch?
  11. Was und wo möchten Sie in Deutschland arbeiten? Bitte nennen Sie uns konkrete Beispiele (z.B. in einer Bank, als Lehrer für Erwachsene, Autos reparieren, eine neue Ausbildung machen, ein neues Studium machen etc.).
  12. In welchem Jahr sind Sie nach Deutschland gekommen?
  13. In welchem Jahr sind Sie geboren?
  14. Sind Sie bei der Agentur für Arbeit oder beim Jobcenter registriert?
  15. Haben Sie schon einen Deutschkurs gemacht? Wenn ja, welches Niveau haben Sie (A1, A2, B1, B2, C1, C2)?
  16. Was ist Ihre Aufenthaltserlaubnis in Deutschland (z.B. Familiennachzug, EU-Bürger, Asylantrag)? Wenn Sie nicht in Deutschland leben, welches Visum wollen Sie beantragen (z.B. Arbeit, Familiennachzug, EU-Bürger)?
  17. Woher kennen Sie die Anerkennungsberatung (z.B. Internet, Agentur für Arbeit, Freunde etc.)?
  18. Wir nutzen Ihre Daten ohne Ihren Namen zu nennen für eine statistische Evaluation unserer Arbeit. Wir nutzen die Daten nur intern und geben sie nicht ungefragt an Dritte weiter. Sind Sie damit einverstanden?

Gerne können Sie uns diese Fragen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! beantworten oder Sie rufen uns zu unseren telefonischen Sprechzeiten an.


Persönliche Beratung nur nach Terminvereinbarung.

Neu herausgegeben wurde eine Broschüre zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen von Flüchtlingen in Baden-Württemberg. Gerne können Sie diese als PDF herunterladen, wenn Sie den Link anklicken.

 

 

Am 5. April 2017 erschien in SWR Aktuell Mondial ein Interview zu 5 Jahren Anerkennungsgesetz, das Herr Özadali mit unserer Kollegin Katharina Rudel geführt hat.

Hier können Sie das gesamte Radiointerview anhören (bitte anklicken).

(Veröffentlichung mit Genehmigung des SWR)

 


Weitere allgemeine Informationen zur Anerkennungsberatung finden Sie auch auf:
www.anerkennung-in-deutschland.de
www.netzwerk-iq-bw.de 

 

IQ foerderleiste 08 2017

Weitere Förderung durch:

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